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    Information zur Corona - Situation

    Auf Grund der aktuellen Situation können im Thalsaal leider bis auf weiteres keine Veranstaltungen stattfinden.

    Für bereits geplante Veranstaltungen wird ein Ersatztermin gesucht, bereits gekaufte Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit.

    Das ThalsaalKultur Team und der Selbsthilfeverein Thal freut sich sehr, Sie baldmöglichst wieder im schönen Thalsaal begrüßen zu dürfen!


    VERSCHOBEN AUF 15.05.2021

    KABARETT
    Claudius Bruns
    Allein am Elfenbein
    - Klavier und Kabarett

    Allein am Elfenbein – Die Lieder von Claudius Bruns sind bunt wie Vögel und hell wie der Tag. Sie zwitschern auf der Starkstromleitung und fressen aus der Hand. Dabei trifft Ironie auf Gefühl, Intellekt auf Bauch und Sarkasmus auf Liebe. Voller Lebenslust öffnen die Geschichten einen unverstellten Blick in die Seele des Kabarettisten.Claudius Bruns, Pianist, Songwriter und Darsteller in verschiedenen Leipziger Ensembles (Kabarett Academixer, Theater Adolf Südknecht) stellt sein erstes Solo-Programm vor. Der Mitbegründer des Leipziger Szene Clubs Horns Erben präsentiert eigene Kompositionen: Allein am Elfenbein – ein Pianist, ein Klavier, ein Mikrophon.Behände am Klavier, charismatisch im Gesang und abgründig in den Texten entsteht ein Abend, der immer unterhält und doch manches hinterfragt. 

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    Abgesagt! Samstag, 10. Oktober | 20:00 Uhr

    LITERATUR UND MUSIK
    Gotthard Bilgeri
    Leben ist immer lebensgefährlich

    Aus der kleinen Versfabrik des Doktor Erich Kästner

    „Aufrichtigkeit des Empfindens, Klarheit des Denkens, Einfachheit in Wort und Satz“ – mit diesen Zuschreibungen eines Zeitgenossen ist schon viel gesagt über Erich Kästner, einen der populärsten deutschen Schriftsteller des vergangenen Jahrhunderts. Sowohl seine berühmten Kinderbücher als auch seine „lyrische Hausapotheke“ sind durchweht von Menschenfreundlichkeit, Gemütsreichtum
    und Humor – dem „Regenschirm der Weisen“, wie Kästner selber einmal meinte. Dem ersten Weltkrieg knapp entronnen, begann sich für Erich Kästner im Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre eine vielversprechende Schriftstellerkarriere anzubahnen – die allerdings jäh unterbrochen wurde: Im Dritten Reich wurde er mehrfach verhaftet, seine Bücher wurden verbrannt und seine Tätigkeit als Autor stark beschnitten, bis er schließlich in der Zeit des Wiederaufbaus und des deutschen Wirtschaftswunders nach und nach zu jener dichterischen und moralischen Instanz werden konnte, auf der sein Ruf und seine Bekanntheit gründen.
    Bei unserer literarisch-musikalischen Hommage zum 120. Geburtstag von Erich Kästner durchschreiten wir sein bewegtes Leben, servieren Werke aus seiner „kleinen Versfabrik“ und ziehen damit den Hut vor einem Schriftsteller, dessen Lektüre auch heute noch großen Gewinn verspricht.

    Es erzählt, liest und spielt: Gotthard Bilgeri

    Musik: Claudia Christa (Flöte), Klaus Christa (Bratsche) und Takeo Sato (Gitarre)

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    Abgesagt! Samstag, 31. Oktober | 20:00 Uhr

    KONZERT
    CHIARA
    Girlband mit Tiefgang

    CHIARA gibt ihr Erstlingsalbum "da mesanotg" heraus
    (Zürich, 5.11.2019) Chiara ist eine der interessantesten Vertreterinnen der jüngsten
    romanischen Musikergeneration. Eine Stimme, die nicht nur etwas zu sagen hat, sondern
    auch mit ihrer Eigenart aufhorchen lässt: Kraftvoll, samtig und dunkel wie die Nacht, nach der übrigens das erste Album "da mesanotg" – "Um Mitternacht" benannt ist. Die Band um die Sängerin ist die wohl erste rätoromanische Girlband. Doch ihr Album-Erstling, der am 21.12.2019 erscheint, ist alles andere als Girlie-Musik. Die zehn neuen Singer-Songwriter Popsongs überraschen mit tanzbaren Rhythmen, mit einem leichten Hang zu jazzigen Elementen und mit zitronenfrischer, luftigleichter, sommermitternachtsblauer Tiefe.
    Am Anfang von Chiaras Songs steht immer ein Text. Eine Geschichte mit Wurzeln im Alltag der 20-jährigen. Ein Versuch, schreibend Klarheit zu finden. Zum Beispiel die Geschichte vom "glatsch da citrona" und dem alten Zitronenglacéfleck auf der Jacke, an dem vergrabene Sommererinnerungen kleben. Oder die von "Orlando," der lieber seinen Körper als sein Herz zeigt. Aber auch die Geschichte vom König und dem kleinen Ideenkiller, die in "agen assassin" in Chiaras Kopf kämpfen – um die Vorherrschaft zwischen mutigem Zukunftstraum und vorsichtiger Vernunft. Die Töne zu den meist rätoromanischen, manchmal englischen Geschichten kommen dann fast von allein dazu – alle von Chiara selbst. In den Aquarium Studios sind daraus in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Manfred Zazzi und mit Unterstützung der Schlagzeugerin Momo Kawazoe vielschichtige Arrangements entstanden, mit einem Hauch 80ies, etwas Disco, elektronischen Komponenten, Jazz-Elementen und sehr viel Stimme. Singer-Songwriter-Sound Plus, der irgendwie retro und doch aktuell klingt.
    CHIARA, das sind Chiara Jacomet (vocals & keys), Larissa Cathomen (guitar), Lea Huber (bass) und das bereits mehrfach ausgezeichnete Schlagzeugtalent Momo Kawazoe. Alle um die 20 – und alle schon seit einigen Jahren auf der Bühne zuhause. Schon mit ihrer ersten Eigenkomposition ‚Tertgau has la massa‘ (‚viel hast du gedacht‘) hat Chiara einen Spezialpreis am Lions Wettbewerb 2012 in Ilanz, mit
    ihrer damaligen Band ‚nus‘ den ersten Platz im Bandwettbewerb gewonnen. Die Sporen hat sie sich auf der Bühne bei Vernissagen, Firmenfesten und als Support bei regionalen Konzerten abverdient, mit Helvetia Rockt stand sie 2015/16 auf Bühnen in der ganzen Schweiz. 2017 war sie auf der Kliibühne und beim Kulturplatz Festival in Chur zu hören und 2018 an zahlreichen Konzerten in Graubünden und der Schweiz, unter anderem als Überraschungskünstler bei Ron Voyage in Zürich. 2017 gab Chiara ihre EP "Mascra" mit melancholisch-düsteren Songs heraus, die ihr erste mediale Präsenz und Airplay brachte. Nun folgt das erste Album.

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    Abgesagt! Sonntag, 08. November | 18:00 Uhr

    Ein Ersatztermin für die Veranstaltung wird baldmöglichst bekanntgegeben!

    KONZERT
    The Leonard Cohen Project
    Songs of Love and Hate

    Songs of Love and Hate ist ein Studio-Album des kanadischen Musikers und Schriftstellers Leonard Cohen aus dem Jahr 1971. Da sich dieses Thema aber wie ein roter Faden durch beinahe alle seine Werke zieht, wurde es auch zum Titel der ersten gemeinsamen Produktion des Leonard-Cohen-Projects.
    Die Musiker Thomas Schmolz (Gitarre), Jürgen Gutmann (Gitarre, Gesang) und Manuel Dempfle (Gitarre, Gesang) konzentrieren sich vor allem auf die frühen Lieder des Poeten Leonard Cohen, die noch maßgeblich von seiner markanten Stimme und Gitarrenbegleitung geprägt sind.

    Das Trio spielt diese Songs in einer eigenen, ganz auf Gitarrenmusik und Gesang reduzierten und doch authentischen Version. Dabei verzichten die Musiker bewusst auf jegliche Showelemente und ahmen Cohen auch nicht nach ... sie lassen die Musik für sich sprechen und erzählen lieber einiges über die Songs und über Cohen selbst. Sie sind so weder Cover- noch Tribute-Band. Dennoch – oder gerade deshalb – klingen „Suzanne“, „Famous Blue Raincoat“, „Bird On The Wire“, „So Long, Marianne“, „Hallelujah“ ... absolut glaubwürdig und überzeugend – echt und doch ganz anders.

    Der Abend wird mit ausgewählten Liedern von Freunden und Zeitgenossen wie Simon & Garfunkel oder Bob Dylan ergänzt und abgerundet. Dies ergibt spannende, lebendige und einzigartige Konzerte. Und mitunter entstehen sogar geheimnisvolle, heilige Zufluchtsorte für verborgene Erinnerungen, gebrochene Herzen und verwundete Seelen - in jedem Fall aber werden sie zu einer schmerzlich-schönen Hommage an den großen und unvergessenen Leonard Cohen.

    Freuen Sie sich auf zwei Stunden Musikgenuss, der die Seele berührt.

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    Abgesagt! Freitag, 20. November | 20:00 Uhr

    Ein Ersatztermin für die Veranstaltung wird baldmöglichst bekanntgegeben!

    KONZERT
    Philipp Lingg und George Nussbaumer

    Mit seinem Hit “vo Mello bis ge Schoppornou” machte Philipp Lingg diebregenzerwälder Orte bis weit über die Grenzen Vorarlbergs bekannt. Mittlerweile tritt er als Solokünstler oder in verschiedenen Formationen auf. Gemeinsam mit dem vorarlberger Soul- und Gospelsänger, Pianist und Komponist George Nussbaumer sorgt er für ein ganz besonderes Musikerlebnis. George wird aufgrund seiner Stimme als “schwärzeste Stimme Österreichs” bezeichnet. Die Kombination der beiden Musiker ist unvergleichbar ‒ sie sind eine verrückte Mischung aus guter Musik und Kabarett.

    Vorverkauf l Reservierung


    Terminverschiebung Samstag, 16. Januar 2021 | 20:00 Uhr

    Achtung - Neuer Termin!

    statt im Juni 2020 besucht uns Markus Linder nun am 16.01.2021!

     

    O Solo mio
    Markus Linder

     

    Der erste Solo-Kabarettist des Ländles ("LEBENSLANG" 1997) macht das, was er am liebsten tut: Vom Piano aus über Gott und die Welt sinnieren, das Musikschaffen berühmter Kollegen analysieren, und herausarbeiten, wo und wie sich die Skurrilitäten des Lebens in der Musik widerspiegeln.Der Siegeszug seines Riebl-Songs durch die internationalen Hitparaden kommt dabei genauso zur Sprache wie der Umgang verschiedener musikalischer Genres mit dem Thema "Sex" und die Zahlenmystik des Deutschen Schlagers. Das neue Programm ist letztlich eine Feier des Absurden, ein aufmerksames Hinhören auf sprachliche Eigenarten und musikalische Highlights. Nicht umsonst hat ein renommierter Regisseur kürzlich Markus Linder als den alemannischen Helge Schneider bezeichnet.

    Regie: Sabine Linder

    Vorverkauf Reservierung 


    Terminverschiebung Samstag, 08. Mai 2021 | 20:00 Uhr

    Achtung - Neuer Termin!

    statt im April 2020 besuchen uns Flo und Wisch nun am 08.05.2021!

    Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit!

     

    KABARETT
    Flo und Wisch
    "Lockvögel" | Kann das eine Falle sein?

    Zwei unglaublich attraktive und talentierte Musterknaben locken mit anziehenden Doppelconférencen, anstiftenden Liedern und unwiderstehlichem Charme. Sie sind keine boshaften Bauernfänger, sondern hingebungsvolle Highclass-Verführer – gewitzt, gebildet, gepflegt – kurz gesagt: der Traum jeder Schwiegermutter.

    Das klingt doch fast zu schön um wahr zu sein… Aber Flo und Wisch schwören: Das ist keine Falle! 

    Nach ihrem preisgekrönten Programm „Waschmänner“ setzen die stimmgewaltigsten Kabarettisten Österreichs jetzt noch eines drauf: 

    Wussten Sie eigentlich, dass jeder von uns bis zu 200 Mal am Tag getäuscht wird? In „Lockvögel“ entlarven Flo und Wisch die hinterfotzigsten Verführer unserer Zeit und demaskieren dabei Schlagerstars, Parksheriffs, Influencer und Island-Ponys! Wem Sie heute wirklich noch vertrauen können, verraten Ihnen die sympathischen Vollblutkabarettisten an einem pointenreichen und hitgeladenen Abend zwischen Holzhammer und feinster Klinge! Und falls Sie jetzt noch irgendwelche Zweifel haben: Flo und Wisch sind zu hundert Prozent echt! Die Preisträger des Kneitinger Bierschlegels (Regensburg 2019) und der Ennser Kleinkunstkartoffel, die von vielen als die legitimen Nachfolger von Pirron und Knapp gehandelt werden, sind zwei leidenschaftlich-musikalische Entertainer, die das Herz auf ihrer spitzen Zunge tragen und das Publikum mit ihrem Humor genau dort treffen, wo der spontane Lacher sitzt! Also: trauen Sie sich! Kommen Sie! Das ist keine Falle! 

     

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    Samstag, 15.Mai | 20:00 Uhr

    KABARETT
    Claudius Bruns
    Allein am Elfenbein
    - Klavier und Kabarett

    Allein am Elfenbein – Die Lieder von Claudius Bruns sind bunt wie Vögel und hell wie der Tag. Sie zwitschern auf der Starkstromleitung und fressen aus der Hand. Dabei trifft Ironie auf Gefühl, Intellekt auf Bauch und Sarkasmus auf Liebe. Voller Lebenslust öffnen die Geschichten einen unverstellten Blick in die Seele des Kabarettisten.Claudius Bruns, Pianist, Songwriter und Darsteller in verschiedenen Leipziger Ensembles (Kabarett Academixer, Theater Adolf Südknecht) stellt sein erstes Solo-Programm vor. Der Mitbegründer des Leipziger Szene Clubs Horns Erben präsentiert eigene Kompositionen: Allein am Elfenbein – ein Pianist, ein Klavier, ein Mikrophon.Behände am Klavier, charismatisch im Gesang und abgründig in den Texten entsteht ein Abend, der immer unterhält und doch manches hinterfragt. 

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